Software für Ladenbauer: Konfigurator, Kalkulation & Projektabwicklung
Ladenbau-Software digitalisiert die fünf Kernprozesse eines Ladenbau-Unternehmens: einen Online-Konfigurator, mit dem Kunden Theken, Regalsysteme und komplette Ladeneinrichtungen selbst zusammenstellen und anfragen; eine Projektkalkulation, die Material, Fertigung und Montage nach Ihrer Preislogik in Minuten berechnet; digitales Aufmaß auf dem Tablet mit direkter Datenübernahme; CAD-Anbindung, damit Planung, Stückliste und Kalkulation ohne Doppelerfassung zusammenspielen; und Gewerke-Projektmanagement für Termine, Nachunternehmer und Store-Openings. Der Prozessmeister entwickelt diese Module als Individualsoftware zum Festpreis — den 2D-Konfigurator ab 6.500 €, 3D ab 19.500 €, die Kalkulation ab 9.500 € — KI-beschleunigt und dadurch 30 bis 40 Prozent unter klassischen Agenturpreisen. Jedes Modul ist einzeln einsetzbar, in 4 bis 8 Wochen produktiv, DSGVO-konform in Deutschland gehostet, und Quellcode samt allen Rechten gehört am Ende Ihnen. Damit bekommen Ladenbauer erstmals bezahlbare Branchensoftware, die exakt zu Sortiment, Preislogik und Abläufen des eigenen Betriebs passt — statt sich einer Standardlösung anzupassen, die den Ladenbau nur halb versteht.
Kostenlose Projektberatung — welches Modul bringt Ihrem Betrieb am meisten?
Festpreisgarantie · Antwort in 24 h · DSGVO-konform · Entwicklung aus Deutschland
Woran Ladenbau-Betriebe zwischen Werkstatt und Vertrieb Zeit verlieren
Kalkulation dauert Tage — und bleibt Bauchgefühl
Jedes Projekt wird neu in Excel zusammengerechnet: Materialpreise aus Lieferantenlisten, Fertigungszeiten aus Erfahrung, Montage nach Gefühl. Das Angebot dauert eine Woche, der Interessent ist ungeduldig — und ob die Marge am Ende stimmt, zeigt erst die Nachkalkulation. Falls jemand Zeit für sie findet.
Aufmaß, Planung und Fertigung sprechen nicht miteinander
Maße stehen auf Zetteln, die CAD-Planung erfasst sie neu, die Stückliste wird nochmal von Hand gebaut, und die Kalkulation läuft parallel in Excel. Jede Übertragung ist eine Fehlerquelle — und ein falsches Maß fällt erst auf, wenn die Theke nicht durch die Ladentür passt.
Anfragen kommen — aber der Vertrieb kommt nicht hinterher
Interessenten wollen heute abends um 22 Uhr planen und Preise sehen, nicht auf einen Rückruf warten. Wer keine Online-Strecke hat, verliert sie an Wettbewerber mit Konfigurator. Und die Anfragen, die ankommen, versanden im Tagesgeschäft zwischen Montage, Messe und Werkstatt.
Warum gibt es keine Standardsoftware, die zum Ladenbau passt?
Ladenbau ist eine Branche zwischen den Stühlen: halb Tischlerei, halb Projektgeschäft, halb Objekteinrichtung — und jede Software vom Markt bedient nur einen dieser Stühle. Tischler-Branchenlösungen kennen Fertigung und Stücklisten, aber keine Store-Opening-Termine mit fünf Fremdgewerken. Projektmanagement-Tools kennen Termine, aber keine CNC-Stücklisten. Und generische CRM-Systeme wissen weder, was eine Kühltheke von einer Mittelrauminsel unterscheidet, noch wie sich ein Ladenprojekt kalkuliert, bei dem Material, Eigenfertigung, Fremdleistung und Montage in einem Angebot zusammenlaufen. Das Ergebnis kennen die meisten Betriebe: Excel als heimliches Betriebssystem — plus Zettel, Zuruf und das Gedächtnis des Seniorchefs.
Dazu kommt die Individualität der Betriebe selbst. Der eine fertigt Systemtheken in Serie und braucht vor allem einen schnellen Konfigurator mit fester Preislogik. Die andere baut Flagship-Stores für Ketten und lebt von Projektsteuerung über zwölf Gewerke. Der dritte beliefert Bäckereien und Metzgereien, wo Kältetechnik und Hygienevorschriften die Kalkulation dominieren. Eine Standardsoftware müsste alle drei bedienen — und passt deshalb für keinen richtig. Genau hier setzt Individualsoftware an: Sie bildet Ihren Betrieb ab, Ihre Elementtypen, Ihre Preislogik, Ihre Abläufe. Nicht mehr, nicht weniger.
Lange war maßgeschneiderte Software für mittelständische Ladenbauer wirtschaftlich unerreichbar — sechsstellige Budgets, anderthalb Jahre Projektlaufzeit. Diese Rechnung hat sich durch KI-beschleunigte Entwicklung grundlegend geändert: Routinecode, Testfälle und Dokumentation entstehen heute in einem Bruchteil der Zeit, während erfahrene Entwickler Architektur und Geschäftslogik verantworten. Was 2020 noch 50.000 € kostete, entwickeln wir heute ab 6.500 € (Konfigurator) beziehungsweise ab 9.500 € (Kalkulationsmodul) — als echte Individualsoftware mit vollem Eigentum am Quellcode. Wie wir grundsätzlich entwickeln, zeigt die Übersicht unserer Softwareentwicklung.
Der modulare Ansatz ist dabei entscheidend: Kein Ladenbauer sollte „die eine große Lösung" auf einen Schlag einführen. Wir starten mit dem Modul, das den größten Engpass löst — meist Konfigurator oder Kalkulation —, und bauen von dort aus. Jedes Modul arbeitet ab Tag eins produktiv und verdient das nächste mit. Nach einem Jahr steht dann eine durchgängige Lösung vom ersten Klick des Interessenten bis zur Nachkalkulation des fertigen Ladens — gewachsen statt verordnet.
Vom Interessenten zum eröffneten Laden: ein durchgängiger Datenfluss
Der entscheidende Unterschied zu Insellösungen: Alle Stationen arbeiten auf derselben Datenbasis. Was der Kunde im Konfigurator wählt, kennt die Kalkulation; was das Aufmaß misst, kennt die CAD-Planung; was die Planung ändert, kennt die Fertigung.
Welche Funktionen braucht Software für den Ladenbau?
Sechs Module, einzeln einführbar und beliebig kombinierbar — jedes löst einen konkreten Engpass in Vertrieb, Planung oder Ausführung.
Ladeneinrichtungs-Konfigurator
Kunden stellen Theken, Regalsysteme, Umkleiden oder komplette Ladenzeilen online zusammen: Maße, Materialien, Farben, Ausstattung. Regellogik verhindert unbaubare Kombinationen, Preise erscheinen in Echtzeit, die fertige Konfiguration kommt als qualifizierte Anfrage mit Stückliste bei Ihnen an. 2D ab 6.500 €, 3D mit Raumdarstellung ab 19.500 €.
Mehr zum ProduktkonfiguratorProjektkalkulation
Ihre Preislogik als Software: Materialkosten aus aktuellen Lieferantendaten, Fertigungszeiten je Element, Montage nach Aufwand und Region, Zuschläge und Margen nach Ihren Regeln. Ein Projekt wird in Minuten kalkuliert statt in Tagen — einheitlich, nachvollziehbar und mit automatischer Nachkalkulation gegen die Ist-Stunden.
Digitales Aufmaß
Aufmaß auf Tablet oder Smartphone direkt an der Fläche: geführte Checklisten für Pflichtmaße, Laser-Anbindung per Bluetooth, Fotos und Notizen am Projekt. Die Daten fließen ohne Neueingabe in Planung, Stückliste und Kalkulation. Kein verlorener Zettel, kein vergessenes Maß, keine zweite Anfahrt.
CAD-Anbindung
Schnittstellen zu imos, AutoCAD, Vectorworks, SolidWorks & Co.: Planungsdaten werden übernommen statt abgetippt, Stücklisten in Fertigung und Einkauf übergeben, Änderungen synchron gehalten. Über Standardformate wie DXF/DWG, STEP und IFC binden wir auch an, was keine offizielle API hat.
Gewerke-Projektmanagement
Jedes Ladenbauprojekt als digitaler Leitstand: Termine und Abhängigkeiten je Gewerk, Aufgaben für Eigenfertigung und Nachunternehmer, Baustellenfotos, Lieferstatus, Abnahmen. Das System warnt, bevor ein Verzug das Store-Opening gefährdet — und dokumentiert, wer wann was übergeben hat.
Lead-Generierung & Vertriebsautomatisierung
Der Konfigurator als Lead-Magnet, dazu automatisches Nachfassen offener Angebote, Wiedervorlagen fürs Vertriebsteam und auf Wunsch ein KI-Agent, der Anfragen sofort beantwortet, den Bedarf strukturiert abfragt und Besichtigungstermine direkt bucht. Kein Interessent wartet mehr bis nach der Messewoche.
Wie wird der Ladeneinrichtungs-Konfigurator zur Lead-Maschine?
Wer heute einen Laden eröffnet — die Bäckerin, der Barbershop-Gründer, die Boutique-Besitzerin — recherchiert abends online und will sofort ein Gefühl für Möglichkeiten und Preise. Trifft diese Person auf eine Website mit Bildergalerie und Kontaktformular, zieht sie weiter. Trifft sie auf einen Konfigurator, bleibt sie: Sie wählt den Ladentyp, stellt Theke, Regale und Kassenbereich zusammen, spielt mit Materialien und Farben — und bekommt eine Budgetindikation in Echtzeit. Aus einem anonymen Besucher wird eine Anfrage mit Namen, Konfiguration, Flächenangabe und Preisrahmen. Ihr Vertrieb beginnt das Gespräch nicht bei null, sondern bei einem konkreten Projekt.
Die Qualität dieser Leads ist der eigentliche Hebel: Wer sich zwanzig Minuten durch einen Konfigurator arbeitet, meint es ernst. Die Konfiguration verrät Budget und Geschmack, die Regellogik hat technisch Unmögliches bereits aussortiert, und die hinterlegte Preislogik stellt sicher, dass keine Fantasie-Erwartungen entstehen. In der Praxis koppeln wir den Konfigurator an eine automatische Vertriebsstrecke: sofortige Eingangsbestätigung mit Zusammenfassung, Wiedervorlage für den Vertrieb, Nachfass-Mails nach definierten Intervallen. Auf Wunsch übernimmt ein KI-Agent die Erstqualifizierung: Er beantwortet Rückfragen, erfragt fehlende Angaben wie Standort und Eröffnungstermin und bucht direkt einen Beratungstermin in den Kalender Ihres Vertriebs.
Technisch gibt es zwei Ausbaustufen. Der 2D-Konfigurator (ab 6.500 €) arbeitet mit Modulansichten und Varianten — ideal für Systemelemente wie Theken, Regalzeilen oder Umkleidekabinen, schnell umgesetzt und auf jedem Smartphone flüssig. Der 3D-Konfigurator (ab 19.500 €) stellt ganze Räume dar: Der Kunde bewegt sich durch seinen zukünftigen Laden, platziert Elemente auf der eigenen Grundfläche und erlebt Materialien fotorealistisch. Welcher Weg sich rechnet, hängt von Sortiment und Zielgruppe ab — für die meisten Betriebe ist 2D der richtige Start, und ein späteres Upgrade auf 3D baut auf derselben Regellogik und Preisdatenbank auf. Alle Details zur Technik finden Sie auf unserer Produktkonfigurator-Seite.
Wie kommen Aufmaß, CAD und Kalkulation in einen Datenfluss?
Der teuerste Fehler im Ladenbau ist der Medienbruch. Ein Maß wird auf der Baustelle notiert, im Büro in CAD übertragen, für die Stückliste erneut abgetippt und für die Kalkulation ein viertes Mal in Excel gepflegt. Vier Erfassungen, drei Gelegenheiten für Zahlendreher — und wenn der Unterzug im Verkaufsraum zehn Zentimeter tiefer hängt als notiert, merkt man es bei der Montage. Integrierte Ladenbau-Software erfasst jedes Datum genau einmal und lässt es durch alle Stationen fließen: Das digitale Aufmaß speist die Planung, die Planung erzeugt Stückliste und Kalkulationsgrundlage, Änderungen wandern automatisch in Angebot und Fertigung.
Beim digitalen Aufmaß führt die Software den Kollegen vor Ort durch eine projektspezifische Checkliste: Raummaße, Türbreiten, Deckenhöhen, Elektro- und Wasseranschlüsse, Bodenbelag, Besonderheiten wie Schaufensterstürze oder Brandschutzauflagen. Laser-Distanzmesser übertragen Werte per Bluetooth, Fotos dokumentieren jede Wand, Notizen hängen am Projekt statt im Notizbuch. Vergessene Pflichtmaße meldet die App, bevor der Kollege die Baustelle verlässt — die zweite Anfahrt entfällt.
Die CAD-Anbindung holt anschließend das Maximum aus Ihren bestehenden Werkzeugen: Wir binden imos, AutoCAD, Vectorworks, SolidWorks und andere Systeme über deren Schnittstellen oder Standardformate (DXF/DWG, STEP, IFC) an. Die Planung übernimmt die Aufmaßdaten, und aus der fertigen Planung entstehen Stücklisten für CNC und Einkauf sowie die Mengengerüste für die Kalkulation — automatisch. Die Projektkalkulation selbst bildet Ihre Preislogik ab: Materialpreise aus aktuellen Lieferantendaten, Fertigungszeiten je Elementtyp, Montagesätze nach Region und Aufwand, Fremdleistungen, Zuschläge, Margen. Was früher zwei Tage Excel-Arbeit war, ist ein geprüfter Knopfdruck — und die automatische Nachkalkulation gegen Ist-Stunden zeigt nach jedem Projekt, wo Ihre Kalkulation zu optimistisch oder zu vorsichtig war. So wird jedes Projekt zur Datenbasis für das nächste. Wo sich darüber hinaus KI-Einsatz lohnt — etwa automatische Anfrageauswertung oder Angebotstexte —, klärt unsere KI-Beratung; die Umsetzung folgt dem Vorgehen unserer KI-Implementierung.
Vorteile und Nachteile individueller Ladenbau-Software
Vorteile
- Angebote in Minuten statt Tagen — mit einheitlicher, nachvollziehbarer Kalkulation
- Konfigurator generiert qualifizierte Anfragen rund um die Uhr
- Durchgängige Daten: Aufmaß → CAD → Stückliste → Kalkulation ohne Doppelerfassung
- Gewerke, Termine und Montageteams in einem Leitstand statt in Telefonketten
- Software passt sich Ihrem Betrieb an — nicht umgekehrt
- Quellcode und alle Rechte gehören Ihnen, keine Lizenzgebühren pro Nutzer
- Modular einführbar: jedes Modul rechnet sich für sich
- DSGVO-konform mit Hosting in Deutschland
Nachteile
- Anfangsinvestition höher als eine Standard-Branchenlösung von der Stange
- Einführung braucht interne Mitarbeit: Preislogik und Prozesse müssen benannt werden
- Wartung und Weiterentwicklung sind zu organisieren (Pauschale oder eigenes Team)
- Volle Wirkung entfaltet sich erst, wenn das Team die Insellösungen wirklich ablöst
Die Nachteile entschärft der modulare Einstieg: Sie starten mit einem Modul zum Festpreis, die Prozessaufnahme machen wir gemeinsam mit Ihrem Team, und für Wartung gibt es eine planbare Pauschale — oder Ihr Team übernimmt anhand der Dokumentation.
Was kostet Ladenbau-Software? Marktpreise im Vergleich
Recherchierte DACH-Marktpreise 2026 gegenüber unseren Festpreisen. Klassische Agenturen kalkulieren mit 90–160 €/h — wir entwickeln KI-beschleunigt zum Festpreis, 30–40 % unter Markt.
| Leistung | Marktpreis DACH 2026 | Der Prozessmeister |
|---|---|---|
| Ladeneinrichtungs-Konfigurator (2D) | 8.000 – 40.000 € | ab 6.500 € |
| 3D-Konfigurator mit Raumdarstellung | 25.000 – 100.000 € | ab 19.500 € |
| Projektkalkulation (Individualmodul) | 15.000 – 50.000 € | ab 9.500 € |
| CAD-/ERP-Schnittstelle | 2.500 – 20.000 € | ab 1.900 € |
| CRM-Anbindung (Leads & Angebote) | 3.000 – 25.000 € | ab 2.400 € |
| KI-Agent für Anfragen & Terminbuchung | 3.000 – 30.000 € | ab 2.500 € + ab 99 €/Mo |
| KI-Pilot (Machbarkeit an Ihrem Prozess) | 5.000 – 30.000 € | ab 3.500 € |
| Agentur-Stundensatz (Vergleich) | 90 – 160 €/h | Festpreis statt Stundensatz |
Alle Preise netto, Festpreis nach kostenloser Anforderungsanalyse. Marktpreise: übliche Spannen deutscher Agenturen und Softwarehäuser, Stand 2026.
Konfigurator, Kalkulation oder Projektsteuerung — was zuerst?
In 30 Minuten finden wir Ihren größten Engpass und rechnen durch, welches Modul sich zuerst amortisiert — mit verbindlichem Festpreis.
Projekt besprechenVorher / Nachher: Der Ladenbau-Alltag mit integrierter Software
Aufmaß auf Zetteln, Übertragungsfehler fallen erst bei der Montage auf
Geführtes Tablet-Aufmaß mit Pflichtmaß-Check — Daten fließen direkt in CAD und Kalkulation
Angebot dauert eine Woche: Excel, Lieferantenlisten, Bauchgefühl
Kalkulation in Minuten nach hinterlegter Preislogik — inklusive automatischer Nachkalkulation
Interessenten sehen eine Bildergalerie und ziehen zum Wettbewerber weiter
Der Konfigurator liefert qualifizierte Anfragen mit Konfiguration und Budget — auch nachts
Gewerke-Koordination per Telefonkette — der Eröffnungstermin wackelt regelmäßig
Digitaler Leitstand mit Terminen, Abhängigkeiten und Frühwarnung vor jedem Verzug
Wie läuft die Einführung im laufenden Betrieb ab?
Ladenbau-Betriebe haben keine Zeit für monatelange IT-Projekte — Werkstatt und Baustellen laufen weiter. Deshalb arbeiten wir in kurzen, produktiven Schritten. Es beginnt mit der Anforderungsanalyse: ein halber Tag mit den Menschen, die kalkulieren, planen und montieren. Dort entscheidet sich, welches Modul den größten Engpass löst und wie Ihre Preislogik wirklich funktioniert — inklusive der Sonderfälle, die in keinem Handbuch stehen, aber jede Kalkulation prägen. Auf dieser Basis erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis; ohne Analyse gäbe es nur geratene Preise, und geratene Preise sind der Grund, warum klassische IT-Projekte ihr Budget sprengen.
In der Entwicklungsphase sehen Sie alle ein bis zwei Wochen einen klickbaren Zwischenstand — auf echten Daten aus Ihrem Betrieb, nicht auf Demo-Material. Ihre Mitarbeiter geben früh Feedback, sodass die Software am Ende so arbeitet, wie Ihr Betrieb denkt. Beim Go-live laufen alte und neue Welt kurz parallel: Die erste Kalkulation entsteht doppelt (Excel und Software), das erste Aufmaß wird zusätzlich klassisch notiert — bis das Vertrauen da ist. Erfahrungsgemäß dauert das zwei bis drei Projekte, dann will niemand mehr zurück.
Nach dem Start gilt: Die Software wächst mit. Neue Elementtypen, geänderte Lieferantenpreise, ein zusätzliches Gewerk, ein neuer Vertriebskanal — all das sind kleine, planbare Erweiterungen, keine neuen Projekte. Quellcode, Dokumentation und alle Rechte liegen bei Ihnen; die laufende Betreuung übernehmen wir auf Wunsch mit einer monatlichen Pauschale inklusive Hosting, Backups und einem Kontingent für Anpassungen. Als Faustregel kalkulieren Sie 10–15 % der Entwicklungskosten pro Jahr — meist deutlich weniger, als die abgelösten Einzellizenzen und die eingesparten Excel-Stunden zusammen kosten.
Und der Blick nach vorn? Wo die Datenbasis erst einmal durchgängig ist, entstehen die nächsten Hebel fast von selbst: KI-gestützte Angebotstexte, die aus der Kalkulation automatisch ein sauber formuliertes Angebot machen; automatische Preispflege, die Lieferanten-Preislisten einliest und Ihre Kalkulationssätze aktuell hält; fotorealistische Renderings aus der Konfiguration für die Kundenpräsentation; und ein Anfrage-Agent, der Interessenten rund um die Uhr betreut. Nichts davon müssen Sie am ersten Tag entscheiden — aber es ist gut zu wissen, dass die Architektur dafür vorbereitet ist. Genau das unterscheidet eine strategisch geplante Individuallösung von der nächsten Insellösung: Sie kaufen nicht nur ein Werkzeug für heute, sondern ein Fundament, auf dem Ihr Betrieb die nächsten zehn Jahre digital baut. Viele unserer Ladenbau- und Handwerkskunden haben mit einem einzigen Modul angefangen und erweitern heute im dritten oder vierten Ausbauschritt — in ihrem Tempo, nach ihrer Priorität, mit einem Partner, der ihre Branche und ihre Codebasis kennt.
Häufige Fragen zu Software für Ladenbauer
Welche Software brauchen Ladenbauer?+
Was kostet ein Konfigurator für Ladeneinrichtung?+
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Ihr Handwerk ist der Laden. Unseres ist die Software dafür.
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