Produktkonfigurator entwickeln lassen: Individuelle Konfiguratoren für Ihr Produkt
Ein Produktkonfigurator ist eine interaktive Web-Anwendung, mit der Kunden Ihr Produkt selbst zusammenstellen: Maße, Material, Farbe und Ausstattung wählen, den Preis in Echtzeit sehen und die fertige Konfiguration direkt anfragen oder bestellen. Der Prozessmeister entwickelt individuelle Konfiguratoren für Ladenbau, Möbelbau, Fenster und Türen, Maschinenbau, Textil und Architektur — als 2D-Variante ab 6.500 € oder als fotorealistischer 3D-Konfigurator ab 19.500 €, jeweils zum Festpreis. Klassische Agenturen berechnen für vergleichbare Projekte 8.000 bis 100.000 €. Jeder Konfigurator enthält eine Echtzeit-Preisberechnung mit Ihrer Kalkulationslogik, auf Wunsch Warenkorb- und ERP-Anbindung sowie Lead-Erfassung, damit aus jeder Konfiguration eine qualifizierte Anfrage mit Kontaktdaten und fertig kalkuliertem Wunschprodukt wird. Bestehende Shopsysteme wie WooCommerce oder Shopify sowie Ihre Warenwirtschaft binden wir über dokumentierte Schnittstellen an. Die Entwicklung dauert typischerweise sechs bis zehn Wochen, läuft DSGVO-konform auf deutschen Servern, und der Quellcode gehört nach Projektabschluss vollständig Ihnen.
Kostenlose Erstberatung — in 30 Minuten wissen Sie, was Ihr Konfigurator kostet.
Festpreisgarantie · Antwort in 24 h · DSGVO-konform · Entwicklung aus Deutschland
Warum variantenreiche Produkte ohne Konfigurator Umsatz verlieren
Jede Anfrage kostet Ihren Vertrieb Stunden
Variantenreiche Produkte bedeuten heute: Der Kunde beschreibt vage, was er will, der Vertrieb fragt nach, kalkuliert von Hand, erstellt ein Angebot — und nach drei Korrekturschleifen ist eine Woche vergangen. Bei 30 Anfragen pro Monat ist das ein halber Arbeitsplatz nur für Angebotserstellung.
Kunden können sich Ihr Produkt nicht vorstellen
Kataloge und PDF-Preislisten zeigen Standardvarianten — aber nicht die Ladentheke in Eiche mit LED-Beleuchtung, nicht das Fenster im Sondermaß, nicht die Maschine mit der gewünschten Bestückung. Wer sein Wunschprodukt nicht sehen kann, kauft zögerlicher oder beim Wettbewerber mit Konfigurator.
SaaS-Konfiguratoren passen nicht zu Ihrer Preislogik
Baukasten-Tools scheitern regelmäßig an echter Kalkulationslogik: Preise pro laufendem Meter, technische Abhängigkeiten zwischen Optionen, Staffelpreise, Händler-Konditionen. Am Ende verbiegen Sie Ihr Produkt für das Tool — und zahlen dafür jeden Monat Lizenzgebühren pro Nutzer oder Konfiguration.
Was ist ein Produktkonfigurator — und wie funktioniert er?
Ein Produktkonfigurator übersetzt Ihr Produktwissen in eine interaktive Anwendung: Alles, was Ihr bester Vertriebsmitarbeiter im Beratungsgespräch abfragt — Maße, Material, Ausführung, Zubehör, Menge — wird als geführter Auswahlprozess abgebildet. Der Kunde klickt sich durch die Optionen, sieht bei jedem Schritt eine Vorschau seines Produkts und den aktuellen Preis, und schließt mit einer Bestellung oder einer Angebots-Anfrage ab. Technisch besteht ein Konfigurator aus drei Schichten: der Darstellung (2D-Grafiken oder ein 3D-Modell im Browser), dem Regelwerk (welche Kombinationen sind zulässig, welche schließen sich aus) und der Preislogik (wie berechnet sich der Preis aus den gewählten Optionen).
Das Regelwerk ist dabei der unterschätzte Kern. Ein gutes Beispiel: Bei einem Fenster hängt die maximale Breite von der Öffnungsart ab, die mögliche Verglasung vom Rahmenprofil, der Preis vom Quadratmeter — aber mit Mindestmaß-Pauschale. Solche Abhängigkeiten kennt Ihr Vertrieb auswendig; ein Konfigurator macht dieses Wissen für jeden Website-Besucher verfügbar, rund um die Uhr und ohne Wartezeit. Genau deshalb scheitern generische Baukasten-Tools so oft an realen Produkten: Sie können Optionen anzeigen, aber keine echte Fachlogik abbilden. Ein individuell entwickelter Konfigurator wird dagegen um Ihre Produktlogik herum gebaut — nicht umgekehrt.
Für Suchmaschinen und KI-Assistenten ist ein Konfigurator zudem ein starkes Signal: Besucher bleiben lange auf der Seite, interagieren intensiv und kehren wieder — Verhaltensmetriken, die Rankings messbar verbessern. Und wenn ChatGPT, Perplexity oder Google-KI-Übersichten nach „Anbieter mit Konfigurator“ gefragt werden, tauchen Unternehmen auf, die eines vorweisen können. Der Konfigurator ist damit gleichzeitig Vertriebswerkzeug, Marketinginstrument und Differenzierung gegenüber Wettbewerbern, die noch mit PDF-Preislisten arbeiten.
Wichtig zu wissen: Ein Konfigurator ist keine Insellösung, sondern Teil Ihrer Software-Landschaft. Die fertige Konfiguration kann in den Warenkorb Ihres Shops wandern, als Auftrag in Ihre Warenwirtschaft fließen oder als Lead in Ihrem CRM landen. Und mit einer KI-Implementierung lässt er sich erweitern: Ein KI-Assistent beantwortet Fragen während der Konfiguration („Welches Material ist für außen geeignet?“) und senkt Abbrüche spürbar.
Vom Website-Besucher zum fertigen Auftrag — in vier Schritten
Der entscheidende Unterschied liegt in Schritt 4: Erst die automatische Übergabe an ERP, Shop und CRM macht aus dem Konfigurator ein durchgängiges System — vom ersten Klick des Kunden bis zur Stückliste in der Fertigung, ohne dass jemand Daten abtippt.
2D- oder 3D-Konfigurator — welcher passt zu Ihrem Produkt?
Die Frage entscheidet über Budget und Projektlaufzeit, deshalb verdient sie eine ehrliche Antwort statt eines Verkaufsarguments. Ein 2D-Konfigurator arbeitet mit Bildebenen: Für jede Option existiert eine Grafik, die Vorschau kombiniert die gewählten Ebenen zum Gesamtbild. Das funktioniert hervorragend für Produkte, die sich aus einer festen Perspektive gut beurteilen lassen — Fenster und Türen in der Frontalansicht, Textilien mit Logo-Position, Schilder, Displays, Verpackungen oder technische Produkte, bei denen ohnehin das Datenblatt entscheidet. 2D ist schneller entwickelt, lädt auf jedem Smartphone sofort und startet bei uns ab 6.500 € zum Festpreis.
Ein 3D-Konfigurator rendert Ihr Produkt als echtes dreidimensionales Modell direkt im Browser — frei drehbar, zoombar, mit realistischen Materialien und Licht. Moderne Web-Technologien wie WebGL machen das ohne Plugin oder App möglich, auch auf Mobilgeräten. 3D lohnt sich immer dann, wenn die räumliche Wirkung kaufentscheidend ist: ein Möbelstück, das von allen Seiten überzeugen muss; eine Ladeneinrichtung, durch die der Kunde gedanklich hindurchgehen will; eine Maschine, deren Bestückung sich nur räumlich erschließt. Der Mehrwert ist messbar — Nutzer bleiben länger, konfigurieren mehr Varianten und fragen häufiger an —, aber er kostet: 3D-Modelle, Materialdefinitionen und Performance-Optimierung machen den Unterschied zwischen 6.500 € und 19.500 € Startpreis aus.
Unsere Faustregel aus der Praxis: Starten Sie so einfach wie möglich. Viele Kunden beginnen mit einem 2D-Konfigurator für die umsatzstärkste Produktlinie, messen die Ergebnisse — Anfragen, Abschlussquoten, eingesparte Vertriebszeit — und investieren erst dann in 3D, wenn die Zahlen es rechtfertigen. Weil wir modular entwickeln, bleibt das Regelwerk und die Preislogik beim Upgrade vollständig erhalten; nur die Darstellungsschicht wird ausgetauscht. So wird aus der Entscheidung „2D oder 3D?“ ein risikoloser Stufenplan statt einer Wette auf das große Budget.
Ein dritter Weg für Sonderfälle: der formularbasierte Konfigurator ohne visuelle Vorschau — sinnvoll bei stark technischen Produkten (Sonderkabel, Dichtungen, Profile), bei denen der Kunde Parameter eingibt statt Optiken vergleicht. Er ist die günstigste Variante und oft der schnellste Weg, die Angebotsflut in den Griff zu bekommen. Welcher Typ zu Ihrem Produkt, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Budget passt, klären wir in der kostenlosen Erstberatung — inklusive konkreter Empfehlung und Festpreis.
Für welche Branchen lohnt sich ein Produktkonfigurator?
Überall dort, wo Produkte in Varianten existieren und heute per Angebot verkauft werden. Sechs Branchen, in denen Konfiguratoren den Vertrieb messbar entlasten:
Ladenbau & Shopfitting
Theken, Regalsysteme, Messestände und Ladeneinrichtungen leben von Varianten: Maße, Materialien, Beleuchtung, Branding. Ein Konfigurator lässt Ihre Kunden — Einzelhändler, Ketten, Franchisenehmer — ihre Einrichtung selbst planen und sofort ein Budget sehen. Ihr Planungsteam startet mit einer fertigen Konfiguration statt einem leeren Blatt, und aus „Schicken Sie uns mal einen Entwurf“ wird eine konkrete, kalkulierte Anfrage.
Architekten & Planer
Fassadenelemente, Treppen, Wintergärten, Carports oder modulare Raumsysteme: Architekten und Bauherren wollen Varianten sehen, bevor sie spezifizieren. Ein Konfigurator mit hinterlegten technischen Regeln stellt sicher, dass nur baubare Kombinationen entstehen — inklusive Maßprüfung, Statik-Grenzwerten und normgerechten Optionen. Das Ergebnis lässt sich als PDF-Datenblatt oder Leistungsverzeichnis-Baustein exportieren.
Möbelbau & Innenausbau
Tische nach Maß, Schranksysteme, Küchen, Sitzmöbel mit Stoffauswahl: Kaum eine Branche profitiert so stark von 3D-Konfiguratoren wie der Möbelbau. Kunden drehen ihr Möbelstück im Browser, wechseln Holzart, Stoff und Beschläge und sehen jede Änderung sofort — inklusive Preis. Tischlereien und Manufakturen heben sich damit vom Massenmarkt ab und verkaufen Sonderanfertigungen so einfach wie Katalogware.
Fenster, Türen & Bauelemente
Fenster und Türen sind das klassische Konfigurator-Produkt: Breite, Höhe, Öffnungsart, Verglasung, Rahmenmaterial, Farbe innen/außen, Sicherheitsstufe. Die Preislogik dahinter — Staffelpreise pro Quadratmeter, Zuschläge für Sondermaße, technische Abhängigkeiten — bildet ein individueller Konfigurator exakt ab. Endkunden erhalten sofort Richtpreise, Händler und Monteure kalkulieren über denselben Konfigurator mit ihren Konditionen.
Maschinenbau & Industrie
Im Maschinen- und Anlagenbau ersetzt ein CPQ-Konfigurator (Configure, Price, Quote) wochenlange Angebotsschleifen: Vertrieb oder Kunde stellen Baugruppen, Leistungsdaten und Optionen zusammen, das System prüft technische Machbarkeit und erzeugt Preis, Stückliste und Angebotsdokument. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten mit tausenden gültigen Kombinationen schlägt hinterlegtes Regelwissen jede Excel-Kalkulation — fehlerfrei und in Sekunden.
Textil & Werbemittel
Arbeitskleidung mit Logo-Stick, Vereinstrikots, Merchandise, Fahnen und Displays: Textil-Konfiguratoren kombinieren Produktauswahl mit Druck- oder Stickdaten-Upload, Positionsvorschau und Staffelpreisen nach Menge. Der Kunde sieht sein Logo auf dem Produkt, bevor er bestellt — das senkt Rückfragen und Reklamationen drastisch und macht auch kleine Bestellmengen wirtschaftlich abwickelbar.
Wie wird der Konfigurator zur Lead-Maschine für Ihren Vertrieb?
Der größte Denkfehler beim Thema Konfigurator ist, ihn nur als Bestell-Werkzeug zu sehen. In der Praxis ist er vor allem eines: die beste Lead-Maschine, die eine Website mit erklärungsbedürftigen Produkten haben kann. Ein klassisches Kontaktformular liefert einen Namen und eine vage Nachricht. Ein Konfigurator liefert einen Namen plus das komplett zusammengestellte Wunschprodukt, den kalkulierten Preisrahmen und das Signal, dass sich der Interessent bereits intensiv mit dem Kauf beschäftigt hat. Das ist der Unterschied zwischen einem kalten Kontakt und einem heißen Lead, den Ihr Vertrieb in einem einzigen Gespräch abschließen kann.
Damit das funktioniert, bauen wir Lead-Erfassung strategisch in den Konfigurationsfluss ein. Bewährt haben sich drei Mechanismen: „Konfiguration speichern“ (der Nutzer erhält einen Link per E-Mail — Sie erhalten die Adresse und dürfen nachfassen), „Angebot als PDF erhalten“ (das fertige Angebot mit Ihrer Marke wandert in sein Postfach und in Ihr CRM) und „Beratungstermin zur Konfiguration buchen“ (der Vertrieb steigt genau dort ein, wo der Kunde stehen geblieben ist). Auch abgebrochene Konfigurationen sind wertvoll: Sie zeigen, welche Optionen Kunden suchen, wo sie zögern und an welcher Preisschwelle sie aussteigen — Marktforschung als Nebenprodukt.
Rechnen wir das Vertriebsargument einmal durch. Ein Hersteller mit 60 Anfragen pro Monat und 45 Minuten Angebotsaufwand pro Anfrage bindet 45 Stunden Vertriebszeit monatlich — über 25.000 € pro Jahr bei üblichen Vollkosten. Ein Konfigurator, der 70 % dieser Anfragen selbst kalkuliert und gleichzeitig die Zahl der Anfragen erhöht, weil die Hürde für Interessenten sinkt, amortisiert sich damit häufig im ersten Jahr. Diese Rechnung stellen wir im Erstgespräch für Ihre konkreten Zahlen auf — ergebnisoffen: Wenn sich ein Konfigurator für Ihr Produkt nicht rechnet, sagen wir Ihnen das genauso klar.
Lassen Sie uns Ihr Produkt konfigurierbar machen.
Kostenlose Erstberatung: Wir prüfen Ihr Produkt, empfehlen 2D oder 3D und nennen Ihnen einen verbindlichen Festpreis — inklusive Amortisationsrechnung für Ihren Vertrieb.
Konfigurator-Projekt besprechenWie funktionieren Echtzeit-Preisberechnung, Warenkorb und ERP-Anbindung?
Die Echtzeit-Preisberechnung ist das Herzstück jedes Konfigurators — und der Punkt, an dem sich individuelle Entwicklung von Baukästen unterscheidet. Wir übersetzen Ihre Kalkulation eins zu eins in ein digitales Regelwerk: Grundpreise pro Modell, Zuschläge nach Maß oder Fläche, Materialaufpreise, Staffelpreise nach Menge, Rabattlogik für Händler und Aktionspreise. Auch die unangenehmen Sonderfälle, an denen SaaS-Tools scheitern, bilden wir ab — Mindermengenzuschläge, gekoppelte Optionen („Beschlag X nur mit Profil Y“), regionale Preisunterschiede oder tagesaktuelle Rohstoffpreise, die per Schnittstelle einfließen. Bei jeder Auswahländerung rechnet der Konfigurator neu; der Kunde sieht immer den ehrlichen Preis, nie eine Überraschung im Nachhinein.
Die Warenkorb-Anbindung macht den Konfigurator zum Verkäufer: Die fertige Konfiguration wird als Produkt mit allen gewählten Optionen und dem berechneten Preis an Ihren Shop übergeben — WooCommerce, Shopify, Shopware oder ein individuelles System. Der Kunde bezahlt wie gewohnt, Ihre Bestellabwicklung bleibt unverändert. Für Produkte, die nicht direkt online verkauft werden sollen (etwa im Projektgeschäft oder bei beratungsintensiven Investitionsgütern), ersetzt die Angebots-Anfrage den Warenkorb: Die Konfiguration wird als strukturierter Datensatz an Ihren Vertrieb übergeben, wahlweise direkt in Ihr CRM — mehr dazu auf unserer Seite zur CRM-Anbindung.
Die ERP-Anbindung schließt den Kreis zur Fertigung. Aus der Konfiguration entsteht automatisch das, was Ihre Produktion braucht: Artikelpositionen, Stücklisten, Fertigungsparameter oder ein Auftragsdatensatz in Ihrer Warenwirtschaft — ob weclapp, lexoffice, SAP Business One oder ein gewachsenes Eigensystem. Das eliminiert die fehleranfälligste Stelle im gesamten Prozess: das Abtippen von Konfigurationsdaten. Jede manuelle Übertragung ist eine Gelegenheit für Zahlendreher, die in der Fertigung teuer werden; die Schnittstelle macht sie überflüssig. Und weil wir ausschließlich dokumentierte, standardisierte Schnittstellen bauen, bleibt Ihre Systemlandschaft wartbar — auch wenn Sie später Shop oder ERP wechseln.
Dazu gehört immer ein Admin-Backend, mit dem Ihr Team Produkte, Optionen, Bilder und Preise selbst pflegt — ohne Programmierkenntnisse und ohne uns. Neue Variante anlegen, Preise zum Jahreswechsel anpassen, eine Option auslaufen lassen: alles Klicks, keine Tickets. Das unterscheidet ein nachhaltiges Konfigurator-Projekt von einer Agentur-Abhängigkeit, bei der jede Preisänderung eine Rechnung auslöst.
Vorteile und Nachteile eines Produktkonfigurators
Vorteile
- Vorqualifizierte Leads: Jede Konfiguration liefert Kontakt, Wunschprodukt und Preisrahmen
- Bis zu 90 % weniger Aufwand in der Angebotserstellung — der Kunde kalkuliert selbst
- Echtzeit-Preisberechnung mit Ihrer echten Kalkulationslogik statt Baukasten-Kompromiss
- 24/7 verfügbar: Kunden konfigurieren abends und am Wochenende — wenn Kaufentscheidungen fallen
- Warenkorb-, ERP- und CRM-Anbindung: Konfiguration wird ohne Doppelerfassung zum Auftrag
- Weniger Fehlbestellungen, weil technische Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden
- Ihr Quellcode, Ihre Daten: keine Lizenzgebühren, keine Plattform-Abhängigkeit
- Messbarer SEO- und Marketing-Vorteil: Konfigurator-Seiten halten Besucher lange auf der Website
Nachteile
- Höhere Anfangsinvestition als ein SaaS-Baukasten-Abo
- Produktdaten, Preislogik und Bildmaterial müssen einmalig sauber aufbereitet werden
- 3D-Konfiguratoren benötigen 3D-Modelle — vorhandene CAD-Daten senken die Kosten deutlich
- Pflege neuer Varianten und Preise muss organisiert werden (Admin-Backend inklusive)
Alle vier Punkte lassen sich planbar entschärfen: Der Festpreis eliminiert das Budgetrisiko, die Datenaufbereitung übernehmen wir gemeinsam mit Ihnen strukturiert im Projekt, 2D-Start senkt die Einstiegskosten, und das mitgelieferte Admin-Backend macht die laufende Pflege zur Fünf-Minuten-Aufgabe.
Was kostet ein Produktkonfigurator? Marktpreise im Vergleich
Recherchierte DACH-Marktpreise 2026 gegenüber unseren Festpreisen. Klassische Agenturen kalkulieren mit 90–160 €/h nach Aufwand — wir entwickeln KI-beschleunigt zum Festpreis, typischerweise 30–40 % darunter.
| Leistung | Marktpreis DACH 2026 | Der Prozessmeister |
|---|---|---|
| 2D-Produktkonfigurator | 8.000 – 40.000 € | ab 6.500 € |
| 3D-Produktkonfigurator (fotorealistisch) | 25.000 – 100.000 € | ab 19.500 € |
| Echtzeit-Preisberechnung / Kalkulationslogik | im Projekt: 3.000 – 15.000 € | inklusive |
| Warenkorb-Anbindung (WooCommerce, Shopify, Shopware) | 2.500 – 12.000 € | ab 1.900 € |
| ERP-/Warenwirtschafts-Schnittstelle | 2.500 – 20.000 € | ab 1.900 € |
| CRM-Anbindung (Leads automatisch ins CRM) | 3.000 – 25.000 € | ab 2.400 € |
| Admin-Backend zur Pflege von Varianten & Preisen | häufig Aufpreis | inklusive |
| Agentur-Stundensatz (Vergleich) | 90 – 160 €/h | Festpreis statt Stundensatz |
Alle Preise netto, verbindlicher Festpreis nach kostenloser Anforderungsanalyse. Marktpreise: übliche Spannen deutscher Agenturen und Konfigurator-Spezialisten, Stand 2026.
Vorher / Nachher: Ihr Vertrieb mit Produktkonfigurator
Anfragen kommen als vage E-Mails — jede braucht Rückfragen und manuelle Kalkulation
Anfragen kommen als fertige Konfiguration mit Preis — der Vertrieb schließt ab statt nachzufragen
Interessenten am Abend und Wochenende landen beim Wettbewerber mit Konfigurator
Ihr Konfigurator berät, kalkuliert und erfasst Leads rund um die Uhr — auch sonntags um 22 Uhr
Konfigurationsdaten werden per Hand in ERP und Fertigung übertragen — mit Fehlern
Bestellung, Stückliste und Auftrag entstehen automatisch aus der Konfiguration
Jede Preisänderung und neue Variante ist ein Agentur-Ticket mit Rechnung
Ihr Team pflegt Preise, Optionen und Produkte selbst im Admin-Backend
Wie läuft ein Konfigurator-Projekt beim Prozessmeister ab?
Am Anfang steht die Produkt- und Regelanalyse: Wir setzen uns mit den Menschen zusammen, die Ihre Angebote heute kalkulieren — denn dort steckt das Regelwissen, das der Konfigurator abbilden muss. Welche Optionen gibt es wirklich? Welche Kombinationen sind technisch ausgeschlossen? Wie berechnet sich der Preis, inklusive aller Ausnahmen, über die nie jemand spricht? Aus dieser Analyse entsteht das Konfigurations-Konzept mit klarem Umfang für die erste Ausbaustufe — und darauf geben wir Ihnen einen verbindlichen Festpreis. Keine Aufwandsschätzung, die später „leider doch mehr“ wird.
In der Entwicklungsphase arbeiten wir iterativ: Alle ein bis zwei Wochen klicken Sie durch den aktuellen Stand — zuerst den Konfigurationsfluss mit Platzhaltern, dann die echte Preislogik, dann Design und Vorschau, zuletzt die Schnittstellen. So sehen Ihre Produktexperten früh, ob das Regelwerk stimmt, und Korrekturen kosten Tage statt Wochen. KI-Werkzeuge beschleunigen bei uns die Routinearbeit; erfahrene Entwickler verantworten Architektur, Preislogik und Sicherheit. Das ist der Grund, warum unsere Festpreise 30–40 % unter klassischen Agenturkalkulationen liegen — nicht, weil wir an Qualität sparen.
Technisch setzen wir auf bewährte offene Standards: TypeScript und React/Next.js für die Anwendung, WebGL-basierte 3D-Darstellung im Browser (ohne App-Zwang, ohne Plugin), PostgreSQL für Produkt- und Konfigurationsdaten, gehostet DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Der Quellcode gehört nach Projektabschluss vollständig Ihnen — vertraglich zugesichert, inklusive Dokumentation. Sie zahlen keine monatlichen Lizenzgebühren pro Konfiguration oder Nutzer, wie es bei SaaS-Konfiguratoren üblich ist, und können jederzeit mit einem beliebigen Dienstleister weiterentwickeln. Nach dem Launch begleiten wir Sie auf Wunsch mit einer planbaren Betreuungspauschale für Updates, Monitoring und kleinere Anpassungen.
Häufige Fragen zum Produktkonfigurator
Was kostet es, einen Produktkonfigurator erstellen zu lassen?+
Was ist der Unterschied zwischen einem 2D- und einem 3D-Konfigurator?+
Wie funktioniert die Echtzeit-Preisberechnung im Konfigurator?+
Kann der Konfigurator an unseren Shop und unser ERP angebunden werden?+
Wie lange dauert die Entwicklung eines Produktkonfigurators?+
Brauchen wir 3D-Modelle unserer Produkte, bevor wir starten können?+
Wie wird ein Produktkonfigurator zur Lead-Maschine für den Vertrieb?+
Ist ein individueller Konfigurator DSGVO-konform?+
Ihr Produkt. Konfigurierbar. Ab 6.500 €.
Kostenlose Erstberatung: In 30 Minuten wissen Sie, ob 2D oder 3D zu Ihrem Produkt passt, was Ihr Konfigurator kostet und wann er live geht.
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